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Veröffentlichungen und Materialien

Neu in Worms - Flyer 

Flyer Neu in Worms
Flyer Neu in Worms

Wohin wendet man sich, wenn man zum ersten Mal nach Deutschland und Worms kommt? Wen spricht man an, wenn man kein Deutsch spricht und nicht weiß, welche Schritte man zuerst unternehmen muss? Um Migrantinnen und Migranten, die neu nach Worms gezogen sind eine erste Orientierung an die Hand zu geben, wurde der Informationsflyer - "Neu in Worms" entwickelt. Bei dem Flyer handelt es sich um eine Neuauflage des "Wegweiser für Migrantinnen und Migranten in Worms" und bietet eine kurze Übersicht über wichtige Anlaufstellen. 

Der Wegweiser liegt im Rathaus aus und steht zusätzlich hier digital zur Verfügung.

Wegweiser für Zugewanderte

Wegweiser Broschüre
Wegweiser Broschüre

Der Wegweiser bietet einen sehr detaillierten Überblick über verschiedene Anlaufstellen und Einrichtungen, die gerade für Menschen die neu nach Worms gezogen sind wichtig sein können.

Der 2015 veröffentlichte Wegweiser ist nur noch in digitaler Form verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.

Flyer - Deutsch bei uns

Deutsch bei uns
Deutsch bei uns

Der Flyer Deutsch bei uns bietet einen Überblick über die verschiedenen Sprachkursträger und Anlaufstellen.

Der Flyer ist in gedruckter Form beispielsweise bei den Beauftragten für Migration und Integration im Rathaus verfügbar, das PDF kann hier heruntergeladen werden.

Buch "Angekommen"

Titelbild Angekommen
Titelbild Angekommen

Angekommen im rheinhessischen Worms sind viele Zugewanderte, die sich in ihrer neuen Heimat wohlfühlen. Diese integrierten Neu-Wormser sind ein Zeichen dafür, dass die Zuwanderung eine Herausforderung ist, die gelingen kann. Vorbilder sind dabei ein wesentlicher Punkt des Wormser Integrationskonzeptes. 

Anlässlich des Jubiläums "200 Jahre Rheinhessen" veröffentlichten die Integrationsbeauftragten der Stadt Worms eine Biografie-Sammlung mit vorbildlich integrierten Migrantinnen und Migranten unter dem Thema "Angekommen". Die Journalistin Ulrike Schäfer führte Interviews mit 21 Wormser Migrantinnen und Migranten unterschiedlicher Herkunft, Sozialmilieus und Altersgruppen. Der Fotograf Stefan Blume ergänzte die Texte mit einfühlsamen Porträts, die mehr als eine Momentaufnahme transportieren.

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