04.03.2021 / Ankündigung

Kampfmittelerkundung in der Nacht

Ab 8. bis 15. März, jeweils zwischen 21 Uhr bis 5 Uhr, werden für den geplanten vierstreifigen Ausbau der B 9 (Mainzer Straße) Erkundungsbohrungen durchgeführt.

 In Höhe der Eisenbahnbrücke auf der B 9 in Worms finden Erkundungsbohrungen statt. Der Verkehr soll dadurch nicht beeinträchtigt werden.
In Höhe der Eisenbahnbrücke auf der B 9 in Worms finden Erkundungsbohrungen statt. Der Verkehr soll dadurch nicht beeinträchtigt werden.
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Erkundungsbohrungen im Bahndamm und im Gleisbereich

Im Rahmen der laufenden Projektvorbereitung für den geplanten vierstreifigen Ausbau der B 9 (Mainzer Straße) und dem notwendigen Ersatzneubau der alten Bahnüberführung zwischen der Pfrimm und der Kreuzung B 9 / Petrus-Dorn-Straße in Worms ist eine Kampfmittelerkundung erforderlich. Dazu werden im Auftrag des Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms in Höhe der Eisenbahnbrücke im Bahndamm und im Gleisbereich in der Nacht ab Montag, 08. März bis Montag, 15. März 2021 jeweils zwischen 21 Uhr bis 5 Uhr des Folgetages Erkundungsbohrungen durchgeführt.

Die Straßenplanung für den rund 650 Meter langen vierstreifigen Ausbau der B 9 (Mainzer Straße) mit einer neuen Straßenbrücke über die Pfrimm einschließlich des Neubaus der Bahnbrücke befindet sich auf Antrag des LBM Worms zur Schaffung des Baurechts im Planfeststellungsverfahren. Den Planfeststellungsbeschluss erwartet der LBM für dieses Jahr. Die Kosten des gemeinsamen Bauvorhabens von Bahn und LBM liegen auf Grundlage einer aktuellen Kostenschätzung bei rund 17,0 Millionen Euro. Die Kostenaufteilung wird derzeit zwischen Bahn und LBM verhandelt. Aussagen über einen Baubeginn sind erst nach Vorlage einer rechtskräftigen Ausbauplanung möglich.

Im Bereich der vorgesehenen Gründung für die neue Eisenbahnüberführung muss eine Untersuchung auf Kampfmittel vorgenommen werden. Die Nachtarbeiten können unter laufendem Verkehr der B 9 ausgeführt werden. Der Geh- und Radweg ist ebenso nicht betroffen. Im Arbeitsbereich ist zeitweise ein Bahngleis gesperrt.

Die Kosten der Kampfmittelerkundung von rund 276.000 Euro trägt das Land Rheinland-Pfalz.

Service:

Nähere Informationen über Projekte des Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz finden Sie unter

https://lbm.rlp.de

Quelle: Landesbetriebes Mobilität Rheinland-Pfalz

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